Berufsschullehrerverband Sachsen - Anhalt e.V.

Landesverband im Bundesverband der Lehrer an beruflichen Schulen

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Berufsschulen von morgen benötigen 500 Millionen jährlich für Digitalisierung – DigitalPakt#D reicht nicht aus

Der Deutsche Industrie und Handelskammertag e.V. (DIHK) hat heute gemeinsam mit dem Bundesverband Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen e.V. (VLW) und dem Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS) ein Papier zur Stärkung der beruflichen Bildung und der Berufsschulen in Deutschland veröffentlicht. Es enthält Handlungsempfehlungen für die Politik in Bund und Ländern für die Ausbildung im ländlichen Raum, die Nachwuchskräftesicherung von Berufsschullehrern und die Modernisierung und Digitalisierung von Berufsschulen sowie die Stärkung der Dualen Ausbildung.

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Starke Partner in der Ausbildung: Leistungsfähige Berufsschulen in den Regionen sichern

Unsere duale Ausbildung in Deutschland kann nur stark bleiben, wenn die Partner Unternehmen und Berufsschule weiterhin stark sind. Ein ausreichendes und qualita-tiv hochwertiges berufsschulisches und betriebliches Ausbildungsangebot sowie eine enge Kooperation der beiden Partner sind zentrale Voraussetzungen für den Erfolg der Ausbildung und die Sicherung der Fachkräfte für die Unternehmen.

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PM BLBS Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat die Studie „IQB Bildungstrends 2016“ veröffentlicht. Darin wird deutlich, dass Deutschlands Viertklässler seit der letzten Studie 2011 in Mathematik und Deutsch zurückgefallen sind.
„Irgendetwas muss in unserem Bildungssystem nicht in Ordnung sein. Wenn schon Grundschüler in den wichtigen Fächern die Standardaufgaben nicht oder nur unzureichend lösen können, dann muss hier schnell nachgesteuert werden“, so Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS).

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